Wie gelingt nachhaltige Veränderung vor Ort? Am besten gemeinsam. In Eppingen zeigt ein Projekt, wie kommunale Einrichtungen und regionale Unternehmen gemeinsam für eine saubere Zukunft arbeiten können: hep solar hat auf dem Dach des städtischen Kinderhauses Elisabeth und Jakob Dörr & Hellberg eine Photovoltaikanlage installiert.
Sonnenenergie fürs Kinderhaus: Wie hep solar in Eppingen Zukunft gestaltet
In enger Zusammenarbeit mit der Stadt Eppingen und der Kitaleitung entstand innerhalb von vier Wochen eine moderne PV-Aufdachanlage mit 150 kWp Gesamtleistung. Davon nutzt das Kinderhaus selbst 50 kWp, unterstützt durch einen Batteriespeicher. Die übrigen 100 kWp fließen ins städtische Stromnetz. Dadurch leistet die neue Anlage auch einen Beitrag für die lokale Energieversorgung mit erneuerbarer Energie.
„Das Projekt zeigt, wie wichtig regionale Partnerschaften für den Klimaschutz sind“, sagt Andreas Bittner, Vice President Construction Project Delivery Germany bei hep solar. „Die Zusammenarbeit mit der Stadt und der Einrichtung war von Anfang an von gegenseitigem Vertrauen und einem gemeinsamen Ziel geprägt: Nachhaltigkeit erlebbar machen – für die Kinder und für die Region.“

Besonders eindrucksvoll wurde das beim Erlebnistag für die Kinder: Sie durften in einen Teleskoplader steigen und eine Drohne bei der Arbeit beobachten. Außerdem erfuhren sie spielerisch, wie Sonnenlicht zu Strom wird. So wurde aus einer Baustelle ein Lernort.
Für die Stadt Eppingen ist das Projekt Teil einer größeren Strategie: Denn der Anteil erneuerbarer Energien soll steigen, der Umweltschutz aktiv gefördert werden. Das Kinderhausprojekt ist ein Beispiel dafür, wie kommunales Engagement und unternehmerische Expertise gemeinsam Wirkung entfalten können – direkt vor Ort, für die Menschen in unserer Region.