
Indem wir Solarstrom ins Netz bringen, sinkt der Bedarf an fossilen Brennstoffen. So vermeiden wir Treibhausgase, die sonst bei konventioneller Stromerzeugung entstehen.
Jede Kilowattstunde zählt: Mit jeder erzeugten Kilowattstunde leisten unsere Anlagen einen messbaren Beitrag zur Erreichung globaler Klimaziele.
Wie das funktioniert?
Solarstrom ersetzt Energie aus fossilen Quellen wie Kohle oder Gas. Während konventionelle Kraftwerke pro erzeugter Kilowattstunde rund 1.000 g CO₂ ausstoßen, verursacht Solarenergie über ihre gesamte Lebensdauer nur etwa 20–70 g CO₂ pro Kilowattstunde. Der Unterschied: Jede Kilowattstunde Solarstrom vermeidet also fast ein Kilogramm CO₂ – ein klarer Vorteil für den Klimaschutz. (Quelle: IPCC, Stand: 2023)

Unser Ansatz für eine präzise Berechnung
Wir wollen den Klimawandel bremsen – mit sauberem Solarstrom, der fossile Energie ersetzt. Jede eingesparte Tonne CO₂ zeigt, wie stark wir zum Klimaschutz beitragen.
Anstatt mit groben Durchschnittswerten zu arbeiten, berechnen wir die vermiedenen Emissionen dynamisch: Wir berücksichtigen den tatsächlichen Strommix zum Zeitpunkt der Einspeisung. Zusätzlich erfassen wir unsere Einspeisemengen im 15-Minuten-Rhythmus. So wissen wir genau, wie viel CO₂ unsere Solarparks vermeiden. Das Ergebnis: transparente, verlässliche Daten.
Transparenz für unsere Partner
Unternehmen, die unseren Solarstrom nutzen, profitieren von dieser präzisen Berechnung. Sie erhalten eine klare und nachvollziehbare CO₂-Bilanz, die den echten Beitrag zur Emissionsminderung zeigt. Damit können Sie Ihre Klimaziele sicher belegen und Ihre Nachhaltigkeitsstrategie glaubwürdig kommunizieren.